FestgeldzinsenFestgeld, das auch Termingeld genannt wird ist eine Anlagemöglichkeit, bei der eine bestimmte Summe an Geld für eine bestimmte Zeitdauer auf einem Festgeldkonto angelegt wird. Diese Anlagemöglichkeit unterscheidet sich zum Beispiel von dem sogenannten Tagesgeld, bei dem die Mindestanlagedauer nur einen Tag beträgt. Die Mindestanlagedauer bei Festgeldanlagen ist abhängig von der jeweiligen Bank, beträgt in aller Regel allerdings 30 Tage. Es werden auch Produkte mit anderer Mindestanlagedauer angeboten, zum Beispiel 2 Monate, 3 Monate, 6 Monate oder 1 Jahr. Die maximale Anlagedauer ist ebenfalls abhängig von der ausgewählten Bank und kann bis zu 10 Jahren betragen. |
Bei Laufzeiten von weniger als 12 Monaten wird der Zinsbetrag in der Regel bei Fälligkeit der Festgeldanlage ausgezahlt. Bei einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten wird der Zinsbetrag jeweils nach 12 Monaten oder am 31.12 ausgezahlt. Hier haben die Banken jedoch auch Möglichkeiten andere Verträge und Auszahlungstermine mit ihren Kunden zu vereinbaren. Die Höhe der tatsächlich gezahlten Zinsen ist von mehreren Faktoren abhängig, unter anderem von der eben genannten Anlagedauer. Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist der Zinssatz der Zentralbank, was für Deutschland der Zinssatz der Europäischen Zentralbank ist. Mehr zu diesem und anderen Themen finden Sie auf Monetos.de. |
Festgeld | Termingeld | Zinsen | Einlagensicherung | Datenschutz | Impressum